Presentation 6 (1)
1.
BeLAPräsentation
über das Praktikum
Von Ustym Dranchuk aus
IBA-C
Bei dem Max Born
Istitut als (Physiker)
2.
• Was ist MBI?In diser Präsentation
• Theorie
• Mein Arbeit und Projekt
• Fazit-Reflexion
3.
Was ist MBI?Max-Born-Institut (MBI) ist ein
führendes Forschungsinstitut für
nichtlineare Optik und
Kurzzeitspektroskopie in Berlin,
das Grundlagenforschung in der
Wechselwirkung von Materie mit
Laserlicht betreibt.
4.
Streuung vonelektromagnetis-chen
Strahlen
Theorie
Mehrere Tage lang habe ich dot nur die Optik-Theorie
und die Grundgesetye der Phzsik eines Stapels gelernt,
an denen sich meine Vision der Wissenschaft
sehr verändert hat. Insbesondere Maxwell-Gleichung
und Interferenz und Brechung des Licht. Mit diesen
Formel wurde meine Hauptlaborarbeit mit Lasern
verbunden.
5.
Mein ProjektMein Projekt wurde von meinem Chef ´´Dr.K.Oleg´´ gebaut. Meine
Aufgaben für ihn, tu arbeiten und insbesondere ´´Motoresieren´´ tu
verbessern.
6.
ProjektzielMessung des Reflexionsindex verschidener Substanz wie Spigel, Wasser,
Aceton und Methanolgelb. Für das folgende grafische Spektrometer
7.
PC mit spektruminfoSpektrometer
Halogen+Deiterium
Lampe
Polarizer
Spektrometer
Linse
Spigel
Prinzip des Projekt
8.
Mein ArbeitstagArbeitszeit: 10:00–16:00 UhrMittagspause: 12:00–13:00 Uhr
ZuBeginn: Einführung in das Institutund
die ForschungsarbeitKennenlernen der Labore undMessanlagen Ab der Mitte
desPraktikums: Arbeit am eigenenProjekt zur Automatisierung eineroptisch
9.
ArbeitsplatzIch hatte zwei Arbeitsplätze, eine war
ins Büro und zweite in Labor
10.
Was machenPhysiker ins
MBI?
Arbeitsalltag am MBI FlexibleArbeitszeiten Forschung
ininternationalen Teams Büroarbeit,Datenauswertung
und ExperimenteWissenschaftliche Seminare undMee
tings EmpfindlicheExperimente oft in
denNachtstunden EngeZusammenarbeit
vonWissenschaftle
11.
FazitDas Praktikum am MBI gab mir einen realistischen
Einblick in die Arbeit eines Wissenschaftlers. Ich gewann
wertvolle Erfahrungen in Forschung, Optik und
Projektarbeit. Außerdem lernte ich das wissenschaftliche
Arbeitsumfeld und die akademische Ausbil